Die Drückjagdsaison naht sich und ab September lohnt sich auch die Ansitzjagd im Wald wieder! Jetzt ist die Zeit, um die eigene Ausrüstung Winter-bereit zu machen. Wir stellen euch sieben Sachen vor, auf die wir auf Ansitz nicht verzichten wollen!
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Der Klassiker: Die Messer mit den knalligen orangen oder pinken Griffen. Manchmal bekommt man sie geschenkt oder günstig im Angebot. Die Messer sind günstig in der Anschaffung und müssen (abhängig vom Material das sich auf den Preis niederschlägt) vielleicht ein wenig öfters geschliffen werden, dafür tut es nicht so weh, wenn man es mal bei der Arbeit verliert oder auf der Drückjagd vertauscht. Wir haben mal eins im Winter mitten in der Dickung verloren und im Frühjahr beim Tauen wieder gefunden…. bis auf ein paar Rostflecken tut es seinen Dienst weiterhin tadellos!
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Löwe Jagdschere
Ob beim Aufbrechen und Durchtrennen des Brustkorbes oder beim Zerwirken: Diese Jagdschere leistet gute Dienste und das Jahr um Jahr ohne Murren. Gleichzeitig wird das gute frisch geschärfte Messer geschont. Und das schöne: Es gibt dafür Ersatzteile!
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Fiskars Gartenschere
Kennt ihr das? Auf dem Ansitz angekommen stellt ihr fest, dass euch ein Zweig im Sichtfeld ist? So mancher wird jetzt lachen, aber für solche Zwecke habe ich eine Gartenschere dabei! Denn statt mit dem Messer (das ich dann wieder zum Aufbrechen nutze… Wildbrethygiene!!) Zweige abzuschneiden und größeren Lärm beim abreißen verursache, knipse ich nervende Triebe einfach ab. Das hat schon so manchen Ansitz gerettet.
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Stirnlampen von Black Diamont und Petzl
Frühmorgens zum Ansitz schleichen? Aufbrechen im Dunkeln? Eine Stirnlampe muss her! Im Einsatz haben wir diese zwei Modelle von Black Diamant und Petzl befunden, die beide Rotlicht haben. Die Black Diamont Spot Headlamp hat sehr viele Eintellungsmodi, die durch diverse Tastenkombinationen aktiviert werden (diese kann man aber auch igorieren). Die Petzl Tactikka beschränkt sich hingegen auf das Wesentliche: Drei Stufen Weißlicht, eine Stufe Rotlicht.
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RunLock Seil
Na toll, ein Seil! – Aber ein besonderes! Denn dank der Schlaufen im Seil muss man sich keine Gedanken mehr um sich öffnende Knoten machen. Auch ohne Pfadfinder-Skills kann man damit Bergen, Aufhängen, das Auto ziehen…
Übrigens: Ich habe versucht, ein ähnliches Seil günstiger im Kletterbedarf zu finden, allerdings ist es mir nicht gelungen. – Falls wer dazu einen Tipp hat, gerne in die Kommentare schreiben!
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Hand und Zehenwärmer von Warmpack
Last but not least: Dank dieser Wärmer habe ich keine kalten Hände mehr! Die mit Abstand günstigsten Wärmer halten zwischen 6 und 8 Stunden Hände und Zehen warm. Nach dem Öffnen der Verpackung reagieren die Chemikalien in den Warmpacks mit Sauerstoff in einer exothermen (also Wärme entsteht) Reaktion. – Übrig bleibt Aluminumoxid, das nicht giftig ist (trotzdem bitte nicht essen). In den Schuhen funktionieren diese Warmpacks also nur, wenn Sauerstoff an die Füße gelangt. Bei eng geschnürten Stiefeln ist dies nur begrenzt der Fall. Ansonsten sind diese Wärmer ein absoluter Kauftipp!
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